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2015 - Der Frühling ist schneller gekommen als erwartet und so wird es Zeit mein neues Bike vorzustellen - das wunderschöne SCOTT Genius 720 im custom Aufbau.
Unzählige Nächte war ich auf der Suche nach dem geeigneten Bike für meine Anforderungen. Das Bike sollte möglichst gut im Uphill sein um mich auf dem Alpencross begleiten zu können, leicht genug für Tragepassagen, eine hohe Steifigkeit bei Rahmen und Gabel aufweisen um gut im Downhill funktionieren und generell eine gute Figur auf diversen Enduro-Rennen machen können.
Specialized Stumpjumper 650b Evo, Santa Cruz Nomad und Bronson, Cube Stereo HPC, Canyon Strive und Spectral, meine Überlegungen gingen sogar hin bis zu einem BMC Speedfox 29. Ich konnte mich einfach nicht entscheiden und wechselte quasi täglich meine Meinung. Da ich ein gutes Angebot für ein Cube Stereo HPC hatte wurde dieses vorerst bestellt. Irgendwie war ich mit meiner Entscheidung aber nicht glücklich. Von Specialized zu Cube. HMMM??? Sollte doch irgendwie etwas im oberen Preissegment sein, am besten individuell aufgebaut. Genau so wie ich es mag. Das Cube erschien mir zu trist und so entschied ich mich kurzerhand ein Scott Genius 720 zu kaufen. Die Optik sagte mir zu und das Twinlock erschien mir als geeignet für den Alpencross und etliche Endurorennen. Mir war im Vorfeld bereits klar das hier eine Baustelle auf mich wartete. Shimano bin ich seit meiner letzten XT Schaltung vom Cannondale Scalpel kein Freund mehr von. Die Felgen zu schwer. Vorbau zu lang. Lenker nicht aus Carbon. Reifen zu harmlos. Einzig der Rahmen und Fahrwerk sollten bleiben. Verwöhnt von der Pike wurde die Fox nach einer ersten Probefahrt aber ebenfalls sofort ausgebaut und verkauft.
Das Scott 720 im original Zustand
Wie gesagt der neue Aufbau sollte ein All in one Bike werden. Mein täglicher Begleiter. Die neue Pike hatte sich bereits im Enduro bewährt und ist für mich weiterhin die aktuell beste Gabel am Markt was Ansprechverhalten und Gewicht angeht. Dazu super steif und dezent in der Optik. Kurz die Geometrie gecheckt und für gut empfunden. Bremsen hatte ich noch ein paar Guide RS von meinem Enduro die übernommen wurden. Ebenso der Mudguard und Renthal Vorbau. Zu dem Renthal Vorbau bestelle ich nun den passenden Renthal Fatbar Lite Carbon. Edle SRAM Griffe und ein paar Carbon Spacer rundeten das Cockpit ab. Eine Reverb 150mm sollte nicht nur die Flexibilität des Bikes verstärken, sondern durch den besonders großen Verstellbereich die Optik verbessern. So konnte das untere Stück der Sattelstütze quasi komplett im Rahmen verschwinden. Da ich mit dem Syncross Sattel ganz gut zurecht komme wurde dieser behalten. Meine Sram X01 XX1 Mix Schaltgruppe wurde übernommen und bekam zusätzlich einen geschmiedeten Spider verpasst. Das Übersetzungsverhältnis änderte ich passend zu 650b auf ein 30er Kettenblatt. Fehlte also eigentlich nur noch der passende Laufradsatz. Mit meinen SRAM Roam 50 Felgen war ich bisher eigentlich sehr zufrieden. Gewicht absolute Spitzenklasse und keine Defekte. Da 650b musste jedoch etwas neues hier. Um das Bike als Enduro erkenntlich zu machen und ein Zeichen zu setzen wurde kurzerhand ein Mavic Crossmax WTS von mir gekauft. Porno!
Scott Genius 720 im Custom Aufbau
Einzig Rahmen, Dämpfer und Sattel wurden behalten.
Verkabelung ist inzwischen richtig.
Bei der Gabel habe ich mich gegen eine Remote entschieden für eine saubere Verkabelung. Die Remote wird eventuell noch angepasst. Die Pike sollte jedoch als RCT3 Version her :-).
Die X01 Kurbel mit XX1 Spider. Dazu ein X01 Schaltwerk und eine XX1 Kassette und Kette
Am Vorabend von Rund um Köln findet das Rad Race Cologne am 13.06.2015 statt. Auf einem 900m langem Rundkurs der weder technisch anspruchsvoll und hat keine großen Steigungen. Das einzige was zählt ist Speed.
Die Teilnahme startet ab 29€. Frauen zahlen nur die hälfte da für 29€ eine weitere Fahrerin mitgebracht werden darf. Gefahren wird in 2 Klassen: 1. Fixed Gear, 1 Gang keine Bremsen 2. Open ( Rennrad, MTB, Crosser etc.) Habe mich für die Klasse Open angemeldet und werde mit meinem Roubaix starten.
Bin gespannt und freu mich schon auf den Termin. Für die 130km rund um Köln habe ich mich ebenfalls angemeldet :). Bei beiden Rennen unter dem Team drehfehler. Noch ein paar Infos zu Rad Race:
Zwei der Besten DJs meiner Kindheit DJs KoweSix (Oliver Kowalski) und Tobitob (Tobias Schmidt). Hier mal meine Lieblingstracks: Platz 1: Moonbootica - June
Platz 2: Moonbootica - Strobelight
Platz 3: Moonbootica - Mopedgang
Platz 4: Moonbootica - Der Mond
Platz 5: Moonbootica - These days are gone
Platz 6: Moonbootica - Iconic
Platz 7: Moonbootica - I'm on vacation feat. Redman
Hallo Zusammen, zuallererst ein frohes neues Jahr. Ich hoffe ihr konntet alle die Feiertage erholsam genießen und seid gut in das neue Jahr gestartet. Seit meinem letzten Post zum Thema Alpencross ist nun doch einige Zeit vergangen. Daher möchte ich ein kurzes Update geben. Leider bin ich kurz nach dem letzten Alpencross Beitrag krank geworden und hatte circa 1 Monat mit einer schweren Erkältung / Lungenentzündung zu kämpfen. In dieser Zeit war natürlich jeglicher Sport tabu und so ist mein Ziel von 3500km in der App Runtastic mountain bike in weite ferne gerückt. Schon fast abgeschrieben gab es dann zum Glück einen relativ milden Dezember wo ich noch einmal gas geben konnte und 370km gefahren bin. Jedoch hat dies nicht ausgereicht und so schließe ich das Jahr wie folgt ab:
So wurde mein Ziel um 432km verfehlt. Etwa genau die Strecke die ich in den 4 Wochen der Krankheit gefahren wäre. Naja trotzdem nicht aufgeben und weitermachen :). Inzwischen bin ich übrigens auf die App Strava umgestiegen. Strava ist im Prinzip eine App wie Runtastic mit der sich Radtouren und Läufe tracken lassen. Strava bietet jedoch den Vorteil dazu wie eine Art soziales Netzwerk zu funktionieren. Es können Freunde in eine Liste aufgenommen werden und so die aufgezeichneten Aktivitäten direkt geteilt werden. Dies ist nicht nur gut um seine Leistung mit der von Kollegen zu vergleichen, sondern motiviert auch ungemein noch eine Extra runde zu drehen um einen neuen Rekord zu setzen. Neben Geschwindigkeit, Strecke, Höhenmetern, Kalorien und einer Karte bietet Strava ebenfalls die Möglichkeit an Herausforderungen teil zu nehmen um Punkte zu verdienen. Wozu diese Punkte dienen ist mir leider noch nicht ganz klar (cool wäre ja diese für ein Update zu Pro einsetzen zu können), aber die Challenges machen durchaus Spaß. Motiviert durch die neue App konnte ich das neue Jahr direkt mit einer 101km Tour starten was die bisher von mir längste Tour darstellt :).
Mehr Informationen:
http://www.strava.com
Im nächsten Beitrag werde ich dann detaillierter auf die kommenden Trainingswochen eingehen. Leider bahnt sich schon wieder die nächste Erkältung an :(.
Der Trail hat mich irgendwie an den Hacklberg Trail erinnert. Besonders das Ende sieht aus wie in Saalbach (ist aber wohl in Frankreich ;-) Soundtrack ist 'Snowdrop (original mix) von NUMBACK'
Amanda Cordell ist in ihrer Mittagspause wohl nur schwer im Büro zu halten wenn man den Park direkt vor der Türe hat. Dazu ein schönes Scott Gambler und jeder Tag ist ein Abenteuer.
Hallo Zusammen, leider ist meine Vorbereitung für den Alpencross nicht so gestartet wie ich es mir erhofft habe. Gerade einmal 30km konnte ich diese Woche mit meinem Fahrrad abspulen bis mich eine starke Erkältung mit Fieber erwischt hat. Aktuell liege ich noch flach und hoffe zumindest morgen soweit fit zu sein, dass ich wieder arbeiten kann. Ich habe noch einige Urlaubstage im Dezember eintragen können und hoffe so die verlorene Woche wieder aufholen zu können :(. Zur Motivation für nächste Woche noch ein paar schöne Videos:
In the Woods 3 - ist die dritte Kooperation von Slopestyler Amir Kabbani und Filmer Lukas Tielke. Ein schöner Mix aus tollen Naturaufnahmen und einer selbstgebauten Line
Nosunvalley Movie - schönes Enduro Movie aus Soca Valley Slowenien.
How to be a Mountainbikestar - Vali Höll (12) konnte ich in meinem Saalbach-Hinterglemm Urlaub bereits selber persönlich auf einem Trail treffen. Unglaublich was für einen guten Style sie in ihrem alter schon drauf hat.
Ende 2013 habe ich mit dem Mountainbiken begonnen. Damals noch mit einem Cannondale Scalpel. Begriffe wie Cross Country, Enduro, All Mountain etc. waren alle Fremdwörter für mich. Cannondale war mir jedoch noch ein Begriff aus meiner Kindheit und so hab ich einfach das erste Bike gekauft welches annähern meine Größe hatte und möglichst cool aussah (das Bike war aber wie sich im Nachhinein herausstellte zu groß). Federweg etc. war mir ebenfalls egal bzw. wusste ich gar nicht das es dabei unterschiede gibt :). So hab ich mich dann einer Mountainbiketruppe um Landsberg angeschlossen und meine erste Tour wo auch mal Trails gefahren wurden bestritten. Ansonsten war ich immer eher auf Schotterwegen unterwegs und habe versucht möglichst schnell viel Strecke zu machen. Durch die erste gemeinsame Tour hatte ich dann schnell Blut geleckt und wollte immer mehr Zeit auf meinem Bike verbringen. Der etwas zu große Rahmen, Klickpedale, keine Erfahrung und Technik sowie eine Truppe die lieber Berg runter fuhr machten mir dabei den Einstieg nicht gerade leicht und so gab es auch mehrere Stürze.
Cannondale Scalpel Bj, 2010
Mitte 2013 bin ich dann beruflich bedingt aus dem schönen Bayern wieder zurück in die alte Heimat NRW, genauer gesagt nach Bonn gezogen. Zu dieser Zeit kannte ich in Bonn wirklich noch niemanden und wusste außer zu arbeiten auch nicht was man hier machen sollte. Da bin ich wieder auf das Mountainbike Forum http://www.mtb-news.de aufmerksam geworden.
Leider keine Hilti Schrauben
Schnell hatte ich hier neue Leute kennengelernt und die ersten gemeinsamen Touren starteten schon. An einem ziemlich verregneten Tag bin ich dann auf einem steileren Trail gestürzt und hatte mir die Hand mehrmals gebrochen. Die Woche später wurde ich operiert und 3 Schrauben wurde in meiner Hand verewigt.
Durch den Sturz war ich erstmal 3-4 Monate nicht mehr in der Lage Mountainbike fahren zu können. Der Sturz prägte mich ebenfalls dazu mir mehr Theorie anzueignen wo ich ebenfalls lernte das es verschiedene Bikes für verschiedene Einsatzgebiete gibt. Da mir das DH fahren eh am meisten Spaß machte musste also hierfür etwas passenderes her. Neben Cannondale war meine Kindheit ebenfalls von Specialized geprägt. Mein erstes Mountainbike wird vielen ein Begriff sein: STUMPJUMPER. Ein Hardtail mit Starrgabel V-Brakes in Knallrot. Dazu Drehgriffschaltung und 28 Gänge um wirklich jeden Berg hinauf zu kommen und gleichzeitig 50km/h fahren zu können :D. Mein neues Mountainbike wurde also ein Specialized Enduro Evo und damit entdeckte ich auch meine Liebe zum für mich wirklichen mountainbikefahren. Jegliche Trails wurden gerockt und auch beschäftigte ich mich näher mit den Thema Fahrtechnik. Das Bike bügelte dabei mit seinen individuell aufgebauten 160mm Federweg so ziemlich alles weg. Das Specialized fahre ich aktuell und überlege ob ich dies für meinen Alpencross nehme oder doch auf ein Carbon Bike umsteige. Das Training wird es zeigen :-).
Custom Specialized Enduro Evo 13KG, 160mm Federweg
Aktuell fahre ich Touren mit rund 50km und 1100hm in 4 Stunden. Dazu auch weitere Touren mit 80-90km auf meinem Rennrad. Mein aktueller Kilometerstand nach fast einem Jahr für 2014 sieht wie folgt aus:
Trainingsdaten 14.11.2014
Mein Ziel bis zum 31.12.2014 ist es auf 3500km gefahrene Strecke und 40000 Höhenmeter zu kommen. Ich denke dies sollte ein nicht zu leichtes Ziel sein um die Grundlagenausdauer zu steigern und noch ordentlich Kilometer zu schrubben.
Hallo Zusammen, nach langer Zeit ist es endlich wieder so weit und ich kann meinen alten geliebten Blog wieder zum Leben erwecken. Denn für 2015 habe ich einen neuen tollen Plan den ich in die Tat umsetzen werde. Kurz ein Review über die letzten beiden Jahre wo ich hier nicht mehr aktiv war. Wie in einem meiner letzten Posts zu lesen ist, hatte ich auch Vorstellungsgespräche in München bei BMW für meinen Studienabschluss. Hier konnte ich tolle Erfahrungen sammeln, viel lernen und mein bis dahin größtes Hobby Motorradfahren mit meiner Arbeit verbinden. Eine tolle Arbeit, tolle Menschen, tolle Stadt und einfach eine schöne Zeit meines Lebens. Nach dem Studienabschluss bei BMW bin ich dann zu einer mir aus der Kindheit bekannten Firma namens Hilti gekommen. Schnell habe ich festgestellt das Hilti nicht nur ein super Image mit tollen Produkten hat, sondern auch hier ganz besondere Menschen arbeiten und eine super Unternehmenskultur herrscht. Durch eine neue Herausforderung im Vertrieb konnte ich dann wieder näher an meine ursprüngliche Heimat ziehen und wohne nun in Bonn. Bonn ist nicht nur eine sehr schöne Stadt direkt am Rhein, sondern hat auch ein klasse Gebirge um die Ecke. Das Siebengebirge ist das ideale Mountainbikerevier und hat mich so zu meiner neuen Leidenschaft gebracht. Insgesamt kann ich sagen das ich mich hier sehr wohl fühle und so viel Zeit wie möglich auf meinem Bike verbringen möchte :). Prolog
Mein Plan für 2015 ist es einen Alpencross zu fahren. Der Alpencross bedeutet für mich das erste Highlight in meiner Mountainbikekarriere. Die Alpen nur mit meinem Fahrrad, dem nötigsten Gepäck und einem guten Freund zu überqueren. Sich selbst zu navigieren, zu planen und viele tausende Höhenmeter rauf und runter auf kleinen Trails zu fahren. Dabei das Abenteuer bei Wind und Wetter in der Natur zu sein ohne den Luxus des Alltags. Ich denke bei dieser Reise an Grenzen gehen zu können, Grenzen überwinden zu können und mich selber weiterentwickeln zu können. Ich denke der Alpencross wird mir in vielen weiteren Lebenslagen helfen können. Dies ist mein persönliches Ziel für das ich bis zum Start Mitte nächsten Jahres alles geben werde an Training um es zu erreichen. Dieser Teil von meinem Blog soll es euch ermöglichen daran Teil haben zu können. Über Planung, Training, Material und den finalen Alpencross. Aktuell bin ich wohl eher eine Couchpotato die bereits nach 8km joggen fast zusammenbricht. Daher wird dieser Blog ebenfalls eine gute Motivation für mich sein, mein Training kontinuierlich zu messen und zu kontrollieren.
Mit dem Strategiespiel Starcraft 2 ist in den letzten Jahren ein erneutes eSport Spiel erschienen welches für Aufsehen sorgt. Schon nach kurzer Zeit wurden erste professionelle Turniere organsiert, Ligen und Communitys gegründet und generell alles dafür getan, den Durchbruch des eSports zu schaffen. In Deutschland steht dieser jedoch noch bevor (oder auch nicht?). Mithilfe einer Marktanalyse möchte ich in mehreren Teilen untersuchen, ob der eSport in Deutschland eine Zukunft hat und sich gesellschaftlich integrieren kann. Vorweg ein Video zur aktuellen Situation unter den Massenmedien:
Sport im Allgemeinen konnte in den letzten Jahren eine kontinuierliche Steigerung an Bedeutung in Deutschland gewinnen. Dies lässt sich relativ schnell an der Dichte von Fitnessstudios, Bio-Läden und Trendfood Geschäften erkennen, die wie verrückt aus dem Boden sprießen. Sport ist cool und bringt zudem ein gutes Aussehen. Wer also Erfolg beim Flirten haben will und einen guten Körper möchte kommt am Sport nicht vorbei. Auch in den Medien wird Sport durchaus immer beliebter. Ein größer werdender Freizeitanteil unter der Bevölkerung tut sein Übriges dazu.
eSport gehört hierzu jedoch noch nicht. Warum?
Inzwischen gibt es wohl mehr als 4 Millionen aktive eSportler allein in Deutschland. Auch sind professionelle Vereine und Verbände, eine hohe Kommerzialisierung und mehrheitlich wachsende Sponsoren bereits Realität. eSport erfordert von dessen Sportlern regelmäßiges Training und eine hohe Wettkampforientierung. Ebenfalls ist es oft von Vorteil einem Clan inklusive Manager angehörig zu sein. Was dem eSport jedoch fehlt um die Integration als anerkannte Sportart in Deutschland zu schaffen ist die physiologische Ausrichtung. Nicht nur Experten vermissen diese, auch für normale Bürger ist es oft schwierig nachzuvollziehen warum eSport als Sport zählen sollte.
-eSport im Status quo-
Schauen wir uns nun die Angebotsseite des eSport in Deutschland an, stellen wir fest das dieser von wenigen Anbietern für professionelle Ligen und Turniere beherrscht wird. Organisierte Wettkämpfe die Beispielsweise unserer Bundesliga nahe kommen, werden bisher nur von der ESL angeboten. Zu den verschiedenen angebotenen Disziplinen gehören die folgenden:
Counter Strike, Counter Strike Source, Warcraft 3, Starcraft, Starcraft 2, League of Legends, Quake Serie, Halo-Serie, Fifa-Serie
Da jede dieser Disziplinen von der ESL-Angeboten wird, wir ansonsten nur kleinere Organisatoren in Deutschland haben, lässt sich daher von einem Oligopol der Angebotsseite für eSports Wettbewerbe sprechen.
Da ich grad irgendwie auf dem Fahrradtrip bin ( und mir gerade ein neues gekauft habe :-) ) hier noch ein schönes Video aus Sydney Bondi Beach. Dort hab ich übrigens gewohnt. Der Anfang zeigt schön meine Nachbarschaft. An dieser Stelle schöne Grüße an Lewis und Candice. Zwei ganz tolle Mitbewohner.
Also was gibt es schöneres als eine Fahrradtour am Strand von Sydney?