Posts mit dem Label Marketing werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Marketing werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 9. September 2012

eSport- Der Sport der Zukunft? Teil 1

Mit dem Strategiespiel Starcraft 2 ist in den letzten Jahren ein erneutes eSport Spiel erschienen welches für Aufsehen sorgt. Schon nach kurzer Zeit wurden erste professionelle Turniere organsiert, Ligen und Communitys gegründet und generell alles dafür getan, den Durchbruch des eSports zu schaffen. In Deutschland steht dieser jedoch noch bevor (oder auch nicht?). Mithilfe einer Marktanalyse möchte ich in mehreren Teilen untersuchen, ob der eSport in Deutschland eine Zukunft hat und sich gesellschaftlich integrieren kann. Vorweg ein Video zur aktuellen Situation unter den Massenmedien:

Starcraft 2 bei TV Total (Ab Minute 4:30)


Sport im Allgemeinen konnte in den letzten Jahren eine kontinuierliche Steigerung an Bedeutung in Deutschland gewinnen. Dies lässt sich relativ schnell an der Dichte von Fitnessstudios, Bio-Läden und Trendfood Geschäften erkennen, die wie verrückt aus dem Boden sprießen. Sport ist cool und bringt zudem ein gutes Aussehen. Wer also Erfolg beim Flirten haben will und einen guten Körper möchte kommt am Sport nicht vorbei. Auch in den Medien wird Sport durchaus immer beliebter. Ein größer werdender Freizeitanteil unter der Bevölkerung tut sein Übriges dazu.
eSport gehört hierzu jedoch noch nicht. Warum?

Inzwischen gibt es wohl mehr als 4 Millionen aktive eSportler allein in Deutschland. Auch sind professionelle Vereine und Verbände, eine hohe Kommerzialisierung und mehrheitlich wachsende Sponsoren bereits Realität. eSport erfordert von dessen Sportlern regelmäßiges Training und eine hohe Wettkampforientierung. Ebenfalls ist es oft von Vorteil einem Clan inklusive Manager angehörig zu sein. Was dem eSport jedoch fehlt um die Integration als anerkannte Sportart in Deutschland zu schaffen ist die physiologische Ausrichtung. Nicht nur Experten vermissen diese, auch für normale Bürger ist es oft schwierig nachzuvollziehen warum eSport als Sport zählen sollte.

 
-eSport im Status quo-
 
Schauen wir uns nun die Angebotsseite des eSport in Deutschland an, stellen wir fest das dieser von wenigen Anbietern für professionelle Ligen und Turniere beherrscht wird. Organisierte Wettkämpfe die Beispielsweise unserer Bundesliga nahe kommen, werden bisher nur von der ESL angeboten. Zu den verschiedenen angebotenen Disziplinen gehören die folgenden:
 
Counter Strike, Counter Strike Source, Warcraft 3, Starcraft, Starcraft 2, League of Legends, Quake Serie, Halo-Serie, Fifa-Serie
 
Da jede dieser Disziplinen von der ESL-Angeboten wird, wir ansonsten nur kleinere Organisatoren in Deutschland haben, lässt sich daher von einem Oligopol der Angebotsseite für eSports Wettbewerbe sprechen.
 


Samstag, 24. Dezember 2011

Co-Branding Idee / Nike+ und Allianz

Idee über die Kooperation von Nike+ und Allianz zum Aufbau eines verbesserten Gesundheitsbewusstsein. Mehr Sport für niedrigere Krankenkassenbeiträge. Co-Branding mal in einer etwas anderen, sozialeren Form.


Allianz - Run For Your Life from Max Gebhardt on Vimeo.

Dienstag, 20. Dezember 2011

eMarketing für Noobs Teil 4 - Social Media

Als Social Media werden alle Medien verstanden, welche es den Nutzern ermöglichen über digitale Kanäle einen Informationsaustausch durchzuführen und in einer interaktiven Kommunikation miteinander zu stehen.

Social Media in 2011:


Nach Kaplan und Haenlein lassen sich soziale Medien in sechs unterschiedliche Gruppen einteilen:

Montag, 19. Dezember 2011

eMarketing für Noobs Teil 3 - SEM, SEO & SEA


1. SEM = Search Engine Marketing
Search Engine Marketing ist ein Teilbereich des eMarketing und umfasst alle Maßnahmen zur Gewinnung neuer Besucher über Suchmaschinen.

2. SEO = Search Engine Optimization
Search Engine Optimization  hat die Aufgabe, bestimmte Webseiten in den Suchrankings relevanter Key-Words in den Top-Platzierungen erscheinen zu lassen. Hierbei werden die Techniken der Webcrawler und  Sortieralgorithmen von Suchmaschinen analysiert. Aus diesen Ergebnissen lassen sich Methoden ableiten um in den organic listings gezielte Top-Platzierungen erschaffen.
Im Bereich der traditionellen SEO Maßnahmen werden Seiten auf ihre Suchrelevanz optimiert. Dies kann durch On- sowie Offpage Optimierung stattfinden. Bei den OnPage Maßnahmen sollten relevante Inhalte der Website auf häufig gesuchte Key-Words angepasst werden. Am Beispiel www.drehfehler.com könnt Ihr bei Google nach Sydney Blog suchen. Obwohl es wohl 10000 weitere Blogs über Sydney gibt, erscheint www.drehfehler.com (www.byebyefontys.blogspot.com) durch gezielte OnPage Optimierung auf Platz 3. Für den Bereich OffPage optimierung könnten zum Beispiel Backlinks dienen. Hierbei wird eure Domain in die Rankings verschiedener Verzeichnisse aufgenommen. Die Suchmaschinen Crawler finden so mehr Rückläufe auf eure Adresse und setzen die Relevanz der Domain höher an.

SEA = Search Engine Advertisement
Gebt Ihr bei Google einen Begriff ein, kommen häufig farblich hinterlegte Suchergebnisse im  oberen sowie rechten Seitenrand. Dies sind zumeist SEA's. Diese bilden sich nicht aus den SEO's sondern werden von Unternehmen gebucht und bezahlt. Meist findet eine Auktion für bestimmte Key-Words statt. So werden die beliebtesten Plätze von den Unternehmen eingenommen,  die am meisten Zahlen.

Schalten einer erfolgreichen SEM Kampagne
"Der wichtigste Faktor, den Sie im Hinblick auf Ihr AdWords-Konto beachten müssen ist Qualität" (Google, 2011)
Google gilt als am häufigsten verwendete Suchmaschine Weltweit und bietet für SEM Maßnahmen das Tool Google AdWords an. Täglich wird über 150.000.000 bei Google nach etwas gesucht. Googles hauseigenes do-it-yourself  SEM System scheint also sehr attraktiv zu sein. Dennoch gilt, wer mit Google AdWords erfolgreich werben will muss einige Regeln beachten.
Google Adwords verwaltet ihre Aktivitäten nach folgender Hierarchie: Ebene 1 Kampagne, Ebene 2 Anzeigengruppe sowie Ebene 3 Anzeige.
Für den Start sollte man sich auf eine Kampagne inklusive einer Anzeigengruppe beschränken, um den Überblick zu behalten und bei Google AdWords nicht durcheinander zu kommen. Später ist es dann sinnvoll, nachdem man mit dem Tool vertraut geworden ist, sich an folgende Richtlinien zu halten:

1. Kampagne inklusive passender Name
2. Pro Kampagne nur 1 Thema
3. Jede Kampagne in Anzeigengruppen aufteilen
4. Pro Kampagne mindestens drei Anzeigengruppen
5. Spezifische Themen auf Kampagnengruppen aufteilen 

Bevor es nun los geht die finalen Anzeigen zu erstellen, müssen als erstes die richtigen Key-Words ausgewählt werden. Als Hilfe gilt hier das Google eigene Keywordvorschlagtool oder man bedient sich einer anderen Quelle, wie zum Beispiel: Yahoo Search Term Suggestion Tool, Suchmaschinentricks.de Keyword Datenbank oder sucht relevante Statistiken zu Suchanfragen. Wichtig ist: Besser weniger relevante Key-Words als viele unspezifische. Warum? Mit vielen Unspezifischen Key-Words erreichen sie wohl hohe Klickraten, jedoch werden die so auf die Website geleiteten Personen vielleicht gar nicht an ihren Produkten interessiert sein. Deshalb lieber wenige aber relevante Key-Words benutzen. Natürlich sollte die 0,5% Klickrate nicht unterschritten werden.

Die richtige Anzeige
Eine Anzeige setzt sich zusammen aus Überschrift, Anzeigentext und einer URL.  Die Überschrift muss hierbei die Aufmerksamkeit der Nutzer erregen, also genau ihre Zielgruppe ansprechen. Dies gestaltet sich häufig als schwierig, daher sollten relevante Key-Words bereits in der Überschrift benutzt werden.  Der Anzeigentext muss als nächstes Elemant das beworbene Produkt kurz, präzise und ansprechend beschreiben. Google AdWords bietet hierfür lediglich 2 Zeilen Platz. Integrieren Sie hierbei ein paar Schlüsselwörter. Beachten Sie das Google keine Sonderzeichen erlaubt und auch sogenannte Formulierungstricks zum Ende der Kampagne führen können. Als letztes  folgt die URL der Anzeige auf die der Interessent geleitet wird, sobald er einen Klick tätigt. Die Domain sollte eine logische Weiterführung der Anzeige sein. Hierfür eignen sich besonders Landing-Pages.

Beispielanzeige:

Drehfehler Marketing Blog 
Erfolgreiches online und eMarketing für Ihr Unternehmen. 
Angewandte Praxisbeispiele einfach erklärt.
www.drehfehler.com/online-marketing

Position und Preis
Natürlich lässt Google sich seinen Dienst Adwords etwas kosten. Hierfür gilt es desto besser Ihre Anzeigeposition desto teurer wird die Kampagne. Wiw berechnet sich nun aber der Preis für einen Klick? Ganz einfach nach folgender Formel:

Maximaler Klickpreis x Klickrate = Rang

Biete ich also als Maximalgebot 0,30€ und habe eine Klickrate von 0,8% bezahle ich pro Klick = (Sofern mein nächster Konkurrent die gleiche Klickrate hat und 0,29€ als Maximalgebot angibt)

0,30€ x 0,8% = 0,24€ und stehe somit vor meinem Konkurrenten auf Position 1

Da mein Konkurrent Rotationsfehler jedoch auch auf  Platz 1 möchte, hat er nun 2 Möglichkeiten. 1. Den Klickpreis hochsetzen oder die Klickrate erhöhen. Einfacher ist natürlich Variante 1, effizienter jedoch Variante 2 logischerweise. 

Da man bei Google AdWords maximal Gebote abgibt, ermittelt sich der Preis anhand des nächsten Konkurrenten für die jeweiligen Suchbegriffe und der festegelegten Preisobergrenze. Es wird eine Top-Platzierung angestrebt.

Sonntag, 18. Dezember 2011

eMarketing für Noobs Teil 2 - Die Website



Was ist eigentlich eine Website?
Eine Website (Webauftritt, Webpräsenz, Webangebot, Internetplattform) ist ein aus mehreren Dateien  erstellter virtueller Platz im World Wide Web. Dieser Platz wird auf sogenanntem Webspace gespeichert. Um diesen Platz zu erreichen, gibt es wie in der realen Welt auch im Internet Adressen. Diese kann zum Beispiel www.drehfehler.com lauten. Diese Adresse ist die sogenannte Domain. An diese Adresse ist eine HTML-Datei gebunden, welche man über seinen Browser durch Eingabe der Adresse erreichen kann. Zu dieser HTML-Datei können dann je nach Aufbau der Website, beliebig viele weitere Dateien (Medien) hinzugefügt werden. Es muss darauf geachtet werden, dass eine Webseite nur ein einziger Teil einer Website ist. Also konkret nur eine Seite die angezeigt wird. Die Website an sich betrachtet die Gesamtheit aller Webseiten unter einer Domain. Ebenfalls meinte der Begriff Homepage ursprünglich nur die Startseite einer Website. Allerdings kann man heutzutage Homepage wohl gleich Website setzen.

Warum braucht ein Unternehmen oder ein Produkt eine Homepage/Website?
Durch den Einsatz einer Website ist das Unternehmen 24/7 erreichbar. Zudem auch an Feiertagen Tag und Nacht. Kunden können sich jederzeit über die Produkte, das Unternehmen oder relevante News informieren und Produkte können zu jeder Zeit verkauft/gekauft werden.  Neben Chancen auf eine Verbesserung von Absatz, Service Qualität, Erreichbarkeit, Reichweite und Kommunikation ist eine Website auch notwendig da die Konkurrenz zu 99% auch eine Website haben wird. Treten Unternehmen im WWW also nicht zum Vorschein, werden viele Kunden die nach Produkten der jeweiligen Branche suchen also zur Konkurrenz geleitet. 

Können Unternehmen neben ihrer Unternehmenshomepage noch weitere Seiten betreiben?
Generell Ja. Nach der Unternehmenshomepage folgt im nächsten Schritt die Markenhompage. Diese Ist auch wie die Unternehmenswebsite eine eigenständige Homepage mit Domain. Die Markenhomepage wird ebenfalls vom Unternehmen betrieben, verfolgt jedoch andere Ziele. Ein kleiner Vergleich:



Die Homepage fungiert also mehr als ein Customer Touch Point.

Ist die Adresse/Domain einer Website wichtig?
Ja! Ohne die richtige Domain wird eine Website nicht erfolgreich sein. Eine Domain sollte generell eine Verbindung zum Inhalt der Website haben. Dazu sollte sie kurz und einprägsam sein. Ein Beispiel: Mein Blog hatte ursprünglich die Adresse www.byebyefontys.blogspot.com nun ist die Adresse www.drehfehler.com. Welche adresse ist wohl einprägsamer und kürzer? Domains können grundsätzlich nach 2 Prinzipien bewertet werden.

1. RICK-Formel (Risiko, Image, Commerce, Kürze)
2. Technische Bewertung durch Page Rankings

Was für Domains gibt es?
Label   der 0. Ebene, Null-Label (Root)
Labels der 1. Ebene, Top-Level-Domains (TLD)
Labels der 2. Ebene, Second-Level-Domains und Hostnamen direkt unter einer TLD
Labels der 3. Ebene, Third-Level-Domains und Hostnamen unter Second-Level-Domains
 
Wie ist eine Website aufgebaut?
Websites eines komplexeren Umfangs sind meist nach einer Baumstruktur (hierarchisch) aufgebaut. Dabei gelangt man von der Startseite zu den Webseiten der nächst tieferen Ebene. Eher selten sind Websites mit einere Linearen Struktur gekennzeichnet in der sich nur Vor und Zurück bewegt werden kann. Aber nicht nach links und rechts. Generell kann jedoch auch eine Mischform aus beiden Strukturen angewandt werden. So hat Amazon generell eine Baumstruktur. Kauft man nun allerdings etwas, so ist der abschließende Teil der Bestellung (Warenkorb -> Überprüfen der Waren -> Rechnungs- und Lieferadresse -> Bestellung abschicken) eine lineare Struktur.

Wie ist eine Webseite aufgebaut?
Im oberen Bereich gibt es den Header der Logos und Titel beinhalten kann (siehe drehfehler a blog about), danach folgt der Inhalt inklusive der Navigation sowie weiterem Platz für andere Anwendungen wie Beispielsweise ein Profil (siehe drehfehler Kategorien und Textfelder) und Abschließend gibt es noch den Footer welcher weitere Informationsquellen beinhalten kann(siehe drehfehler powered by blogger).

Samstag, 17. Dezember 2011

eMarketing für Noobs Teil 1 - Einführung

In den folgenden Einträgen werde ich etwas tiefer in den Bereich eMarketing einsteigen, und versuchen auf einfache Weise die Wichtigsten Aspekte des elektronischen Marketings zu erläutern.




Was ist eigentlich eMarketing?
In der simpelsten Form ausgedrückt bezieht sich eMarketing oder elektronisches Marketing auf die Anwendung von Marketing über elektronische Medien (Internet, Intranet, Telefunknetz, Netzwerke allgemein). eMarketing ist also der Prozess der Vermarktung über elektronische Medien. Dies schließt das Direktmarketing, als auch Elemente des indirekten Marketings mit ein und bedient sich dabei moderner Kommunikationstechnologien um einen Kontakt zwischen Unternehmen und Zielperson zu schaffen. 

Warum ist eMarketing wichtig?
Wenn eMarketing richtig angewandt wird, kann es im Vergleich zu traditionellen Marketingaktivitäten den Return of Investement um längen überbieten. Aus einem einfachen Spot wird innerhalb von wenigen Minuten eine Botschaft die um die Welt geht.  eMarketing = "Anytime / Anyplace"

Vorteile von eMarketing gegenüber traditionellem Marketing

Reichweite 
Es liegt in der Natur des Internets, dass Unternehmen mit eMarketing eine echte globale Reichweite haben. Während traditionelle Medien durch enorme Kosten die Reichweite für Unternehmen früher oder später eingrenzen, haben mit dem Internet auch kleinere Unternehmen die Chance global zu agieren.

Umfang
eMarketing ermöglicht es den Unternehmen, ihre Kunden in einer Vielzahl von Kontaktmöglichkeiten zu erreichen. Ebenso kann eine schier unbegrenzte Vielfalt an Produkten und Dienstleistungen über das Internet angeboten werden. Es gibt praktisch keine Grenzen. eMarketing umfasst unteranderem auch Informations-Management, PR, Kundenservice sowie Verkauf und Vertrieb. Mit der stetigen Weiterentwicklung des Internets kommen fast täglich neue Anwendungsbereiche hinzu. 

Interaktivität & Zeit
Während traditionelles Marketing meist lediglich die Markenbotschaft vermittelt, kann im eMarketing ein direkter und indirekter Informationsaustausch zwischen Unternehmen und Konsument stattfinden. Diese Prozesse können quasi in Echtzeit stattfinden.

Den Aspekt Zeit & Interaktivität möchte ich einmal genauer erläutern anhand eines Beispiels:

Situation 1
Studentin Jessica schaut wie jeden Mittwoch ihre Lieblingssendung Germany's Next Top Model. Während einer der Sendepausen sieht sie einen Spot über das neue Apple iPhone. Jessica ist sehr interessiert doch da es schon sehr spät ist, hat der nächste Apple Store bereits zu. Die Telefon Hotline von Apple ist ihr zu teuer und Jessica ist generell eher ein schüchterner typ. Jessica verwirft also die Idee den nächsten Schritt zu machen und gibt sich weiter ihrer Lieblingssendung hin.

Situation 2
Jessica kommt diesen Mittwoch leider viel zu spät vom Sport. Entsetzt stellt sie zu Hause fest, dass Germany's next Top Model bereits vorbei ist. Also schaut sie sich die Highlights der Sendung auf Youtube an.  In einer Werbepause des Video-on-Demand kommt eine Schaltung vom neuen Apple iPhone. Jessica ist daraufhin so angetan das sie auf die Werbung klickt und direkt auf die Apple Website gelangt. Hier sieht sie nun direkt das neue iPhone vor sich und kann sich in Ruhe über alles informieren. Da sie aber ein Macher ist, bestellt sie es direkt im Online Shop.

Ich hoffe euch wird nun klar, dass das eMarketing den Schritt vom Erstkontakt zwischen Konsument und Produkt bis hin zum tatsächlichen Erwerb so einfach und schnell wie möglich macht.  Der Kaufzyklus wird also um einen erheblichen Teil beschleunigt.

Natürlich gibt es noch viele weitere Vorteile wie: Segmentierung, Controlling, Targeting usw. Ich denke aber die oben genannten Punkte geben euch nun ein ganz gutes Verständnis was eMarketing ist, es auszeichnet und in welchen Aspekten es dem traditionellen Marketing überlegen ist.

Donnerstag, 15. Dezember 2011

Die richtige Verkaufsplanung und euer Absatz ist gesichert

Welcher Bereich bringt eigentlich das Geld in ein Unternehmen und lässt dieses bestehen? Richtig das Sales-Department. Um einen erfolgreichen Verkauf der Produkte zu gewährleisten Bedarf es natürlich einer gründlichen Planung des Verkaufs. Hierzu möchte ich eine kleine Erläuterung mit Anregungen und Beispielen geben.

Wo steht die Verkaufsplanung überhaupt im Unternehmen?

 Wie in der Darstellung zu erkennen, steht die Verkaufsplanung als Teilbereich der Verkaufsstrategie im Unternehmen. Die Verkaufsplanung ist in sich aufgebaut aus Konstitutiven Entscheidungen (wie verkaufen wir?) sowie Durchführungsentscheidungen (wie viel verkaufen wir?). Die Schwerpunkte der Verkaufsplanung lassen sich in 4 Bereiche Unterteilen:

A) Verkaufsorganisationsplanung B)  Verkaufsbezirksplanung C) Umsatzplanung
D) Verkaufskontrolle

A) Verkaufsorganisationsplanung

Die Verkaufsorganisationsplanung beschreibt, wie der Verkauf an sich organisiert wird. Das heißt im Konkreten wie bauen wir unser Verkaufsteam auf um einen maximalen Absatz zu generieren und Probleme zu vermeiden.

1. Funktionale Verkaufsorganisationen
Funktionale Verkaufsorganisationen liegen dann vor, wenn jeweils gleichartige Arbeitsaktivitäten (Verkaufsplanung, Verkaufstraining, Verkaufsaußendienst, Verkaufsabwicklung, Verkaufskontrolle) in Abteilungen zusammengefasst werden. Die funktionale Gliederung hat Vorteile in der Hinsicht, dass spezifische Tätigkeitsbereiche von jeweils hochqualifizierten Mitarbeitern bearbeitet werden. Diese Organisationsform eignet sich besonders gut wenn Kundenfertigungen vorliegen und Verhandlungen mit Einkaufsgremien notwendig sind.

2.Gebietsorientierte Verkaufsorganisation
Wie der Name bereits sagt werden in dieser Verkaufsorganisation den Verkäufern bestimmte Gebiete zugeordnet. Der jeweilige Verkäufer besucht hierbei eigenständig die Kunden und vertritt das gesamte Portfolio des Unternehmens. Diese Verkaufsorganisation ist immer dann vorteilhaft, wenn Kunden sowie Produkte des Unternehmens stark homogen sind. Ebenfalls ist die klare Abgrenzung der Verkaufsgebiete ein Vorteil. Jedoch gelangt diese Verkaufsorganisation bei zunehmender Diversifikation der Produkte schnell an ihre Grenzen.

3. Produktorientierte Verkaufsorganisation
Die Produktorientierte Verkaufsorganisation spezialisiert sich insofern, dass Verkäufer sich auf Produkte mit ähnlichen Eigenschaften spezialisieren. Hierdurch ergibt sich der Vorteil, dass Verkäufer ein tiefes fachliches Wissen zu den angebotenen Produkten aufweisen können. Diese Verkaufsorganisation ist sinnvoll bei Unternehmen, welche technisch komplexe Produkte anbieten.

4. Kundenorientierte Verkaufsorganisation
In dieser Form ordnen sich die Verkäufer verschiedenen Kundengruppen zu. Diese Kundengruppen wurden zuvor nach relevanten Eigenschaften unterteilt (Branche, Umsatz, Absatz). Die Unterteilung auf Kundengruppenebene ermöglicht den Verkäufern sich durch fundiertes Wissen zu den jeweiligen Gruppen, dessen Bedürfnissen und Forderungen an zu passen. Diese Verkaufsorganisation ist dann an zu wenden, wenn das Unternehmen über ein breites Produktprogramm bei geringer Produktverwandtschaft mit unterschiedlichen Verwendungszwecken verfügt.

Wie deutlich zu erkennen gibt es für verschiedene Unternehmensausrichtungen verschiedene Verkaufsorganisationen. In der Praxis findet jedoch oft eine kombinierte Verkaufsorganisation statt.

B) Verkaufsbezirksplanung
Bei der Verkaufsbezirksplanung wird das Verkaufsgebiet in einzelne Verkaufsbezirke eingeteilt. Kriterien hierfür können Absatzpotentiale, Arbeitslast, Nutzen-Kosten-Relation oder auch Gewinne sein.

C) Umsatzplanung
Um eine Umsatzplanung durchführen zu können, müssen verschiedene Faktoren bekannt sein. (Unternehmensziele, Markt-/Absatzpotential, Marktanteile, Marketing-/Verkaufsstrategie, Marketingmix, Konkurrenzverhalten)

1. Umsatzplanung nach der Top-Down-Planung
Die Unternehmensführung oder auch das Top-Management geben hierbei die Planungsgrößen vor. Dieses Verkaufshierarchie muss die Planungsgrößen dann jeweils auf die einzelnen Bereiche herunterbrechen. Dabei sind die Verkaufsleiter verantwortlich für die Zielerreichung. Generell gilt diese Methode als sehr sicher jedoch können Probleme in niederen Ebenen auftreten.

2. Umsatzplanung nach der Bottom-Up-Planung
Hierbei geben die unteren Ebenen Absatzpotentiale bekannt. Dies soll ein direktes Einschätzen des Absatzpotentiales ermöglichen. Die Gebietsmanager erstellen die Ziele und Leiten diese an die jeweils nächst höhere Ebene weiter. Zusammengefasst werden die Ziele dann von der Unternehmensführung auf ihre Realisierbarkeit geprüft.

D) Verkaufskontrolle
Die Verkaufskontrolle bildet das Schlussinstrument und ist notwendig zur Prüfung der durchgeführten Verkaufsplanung. Diese setzt sich zusammen aus folgenden Bereichen:
1. Aufstellen von Soll-Werten (Zielen) 2. Messung der Ist-Werte 3. Soll-Ist Vergleich 4. Abweichungsanalyse 5. Korrekturentscheidungen (falls notwendig)

Sonntag, 11. Dezember 2011

Companies that are rocking social media

Die folgende Abbildung wurde von der Marketing Agentur Voltier Digital aus Florida erstellt. Wenn man an Social Media denkt fallen einem wohl spontan unzählige Unternehmen ein, welche dort erfolgreich Marketing betreiben. Aber kennt ihr auch die wahren Stars in Social Media? 

1. Dell - Meister im Monitoring 2. Morton's - PR Schlager aus Twitter 3. Unisys - Ressourcen Logistik 4. KLM - real time Kundenservice und hr capital crowding  5. ABC - Facebook goodies für Fans


Created by Voltier Digital for ScottMonty.com

Samstag, 10. Dezember 2011

The invite - Social Media Marketing

Neue Wege für Social Media Marketing


Heineken - The Invite from Max Gebhardt on Vimeo.


Eine schöne Marketing Idee und ein toll gemachtes Video. Stellt sich nur die Frage in weit man auch wirklich Heineken bei der Party trinkt ;-).

Follow my blog with Bloglovin